Von der Wüste geprägt.

Mehr als 30 Jahre, eine Überzeugung: Eine Kabine muss leicht sein, dicht bleiben und länger halten als das Fahrzeug darunter.

Der Ursprung

Geboren, wo Material keine Fehler verzeihen darf.

Die Wurzeln von geocar liegen in Libyen, dort, wo Hitze, Staub und Wellblechpisten jede Konstruktion gnadenlos prüfen. Wer hier baut, lernt schnell: Verklebte Platten ermüden, Nähte reißen, Kältebrücken schwitzen. Eine Hülle aus einem Stück tut nichts davon.

Aus dieser Erfahrung wurde ein Prinzip, aus dem Prinzip ein Unternehmen. Heute fertigt geocar in Tribuswinkel, südlich von Wien, und europäischen Partnern mit derselben Kompromisslosigkeit, die die Wüste damals verlangt hat.

Meilensteine

Von 1982 bis heute.

Vier Jahrzehnte Fahrzeugbau, ein roter Faden: leichter, dichter, langlebiger. Vom Karosseriebau über die erste Absetzkabine bis zur heutigen Modellfamilie.

1982

CDS Car Design Studio

Alles beginnt mit Automobildesign und Karosseriebau, inklusive Rallyesport-Teilen. Hier entsteht das Gespür für Form, Material und Gewicht, das geocar bis heute prägt.

1989

Erste Expedition: Libyen

Erstes komplett umgebautes Expeditionsfahrzeug für die Libyen-Reise

Der erste komplette Fahrzeugumbau: ein Mitsubishi L300, ausgerüstet für eine Expedition nach Libyen. Wüste, Staub und Wellblechpisten werden zur Schule für kompromisslosen Leichtbau.

1992

Die erste Absetzkabine

Erste Pickup-Absetzkabine von Arno Klenkhart auf einem Mitsubishi L200

Arno Klenkhart entwirft und baut die erste Pickup-Absetzkabine. Eine frühe VIKUNJA entsteht auf dem Mitsubishi L200, die Möbel bereits aus glasfaserverstärktem Kunststoff.

1996

Aus CDS wird GEOCAR

Der Name wechselt, der Anspruch bleibt: Fahrzeuge und Kabinen, die mehr aushalten als der Untergrund, über den sie fahren.

1998

Der erste Vikon

Erster Vikon, festmontierte Wohnkabine auf der Ladefläche

Mit dem Vikon kommt die erste fest auf der Ladefläche montierte Kabine, optimiert für Stauraum und eine ausgewogene Gewichtsverteilung.

2008

Condor

Condor-Wohnkabine, entwickelt für den Mitsubishi L200

Nach fast zwei Jahren Entwicklung und Prototypenbau ist der Condor fertig, maßgeschneidert für den Mitsubishi L200.

2011

Condor Plus

Condor Plus, breiter und mit verlängertem Alkoven

Der Condor Plus wächst: 10 cm breiter, der Alkoven um 30 cm verlängert, mehr Platz für größere Fahrzeuge und längere Reisen.

2014

VIKUNJA, neu gedacht

Komplett überarbeitete VIKUNJA mit Designelementen des Condor Plus

Die VIKUNJA wird komplett überarbeitet und übernimmt Designelemente des Condor Plus, ein großer Schritt hin zur heutigen Formensprache.

2015

geocar gmbh · Bad Vöslau

Neue Vikon-Generation mit breitem Heckeinstieg

Die neue Vikon-Generation kommt mit breitem Heckeinstieg. Im selben Jahr wird die geocar gmbh gegründet und die Fertigung von Traiskirchen nach Bad Vöslau verlegt.

Heute

Drei Modelle, ein Anspruch

Aus Jahrzehnten Erfahrung wächst die heutige Familie: PAKA als leichtere Puristen-Variante mit Trenntoiletten­system, APOLLON mit großer Küche und maximalem Raumgefühl ohne Nasszelle und TAPIR mit Nasszelle und Verschweißer-Toilette. Alle drei entstehen in echter GFK-Monocoque-Bauweise.

Historische Aufnahmen aus dem geocar-Archiv.

Impressionen

Vom Klassiker zum heutigen Stand.

Generationen von geocar-Kabinen, über die Jahre gereift, im Kern unverändert: eine Hülle aus einem Stück.

Handwerk

Premium heißt für uns: Beweis statt Behauptung.

Wir reden nicht von „höchster Qualität“, wir zeigen je nach Modell 380 bis 440 kg, eine fugenlose GFK-Hülle, Möbel aus GFK kombiniert mit edlem Bootsbau-Schichtholz und ein Design, das in Funktion und Erscheinung einzigartig ist.

Und weil wir unsere Kabinen selbst seit Jahren fahren, wissen wir, worauf es nach 100.000 Kilometern ankommt: Qualität durch Erfahrung.

Zur Technologie

Detail der fugenlosen GFK-Monocoque-Hülle: strukturierte Oberfläche, präzise Form und saubere Übergänge

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